Live

Dienstag, 25. März 2008

Bei den Editors gewesen

WAHNSINN! GÄNSEHAUT! NOCHMAL!

Donnerstag, 20. März 2008

Bei Olli Schulz gewesen

Du so: "Und? Wie wars?!"

Ich so: "Joar. Guck mal HIER."

Donnerstag, 13. März 2008

Noch fünf Tage...

...dann darf ich mich bei Olli Schulz amüsieren. Diesmal ist er mit einer absoluten Legende unterwegs: Walter Schreifels aus New York.

schulz1

Trotzdem: Ein wenig fürchte ich, dass das alles ein wenig arg der legendären "Weapons of Love"-Tour aus dem Jahr 2006 ähneln wird (siehe auch HIER). Nur stand da eben Davey von Bohlen mit auf der Bühne.

Samstag, 1. März 2008

Christian Kjellvander / Boy Omega

Am Mittwoch war ich im Erlanger E-Werk auf einem Konzert von Christian Kjellvander und Boy Omega. Musikalisch gesehen war es einwandfrei - nur das Publikum hat mich sehr aufgeregt.

HIER gibt es einen ausführlichen Konzertbericht.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Live dabei (1): John Vanderslice

John Vanderslice; support: Paper Industry
(19. Februar 2008; Nürnberg: K4)

Der Abend beginnt wie ein Album von Bright Eyes, nämlich mit einem gesprochenen Intro, das mit der Zeit immer leiser wird und Platz macht für den seinerseits immer lauter werdenden ersten Song. Nur steht im gut gefüllten Festsaal des K4 nicht Conor Oberst auf der Bühne, sondern ein junger Mann mit Akustik-Gitarre, der sich Paper Industry nennt und mit viel Leidenschaft und Hingabe sehr schöne, an den großen Helden des Genres geschulte Songs abliefert. Mit den Zeilen „The good thing is: You´re not dead yet”, beschließt der sympathische Lokalmatador seinen gelungenen Auftritt. Wirklich gut, dass die Zuschauer alle noch am Leben sind, denn ansonsten wäre ihnen ein phantastisches Konzert von John Vanderslice entgangen. Man sieht dem Mann aus San Francisco, der entfernte Ähnlichkeit mit der Figur Shaggy aus der Cartoon-Serie „Scooby Doo“ hat, seine mittlerweile doch schon 40 Jahre nicht an. Mit jugendlichem Überschwang und viel Energie spielen Vanderslice und seine beiden Mitstreiter an Keyboards bzw. Schlagzeug und Synthesizer großartige Songs, die ihren Ursprung in der klassischen Singer/Songwriter-Kunst haben, sich aber vieler Einflüsse aus diversen anderen Spielarten (alternativer) Musik bedienen. Es geht mal leise zu, mal überraschend lärmig, mal akustisch, mal elektronisch, mal klassisch und mal progressiv. Diese Gegensätze machen die Songs von John Vanderslice so spannend, so gelungen. Nach dem Ende ihres gut einstündigen Sets steigen die drei Musiker, „bewaffnet“ mit Gitarre, Trommel, Akkordeon und Glockenspiel für eine rein akustische Zugabe inmitten der begeisterten Zuschauer von der Bühne herab. Ein wunderbarer Abschluss eines ohnehin schon famosen Konzerts!

Dienstag, 5. Februar 2008

Bitte hingehen

02_3jahre

Ich kann leider nicht hingehen, möchte aber jedem DIESE Veranstaltung ans Herz legen.

Dienstag, 29. Januar 2008

Live: David Dondero - 28.1.2008//München

Radiokonzerte sind etwas Feines. Und ich spreche jetzt nicht von Konzertmitschnitten, die eben irgendwann im Radio gesendet werden, sondern von Konzerten, die in einem Studio gespielt und live im Radio übertragen werden. Gestern zum Beispiel spielte der hierzulande leider weitgehend unbekannte Singer/Songwriter David Dondero im "Zündfunk Nachtmix" ein großartiges, knapp einstündiges Set.
Dondero stammt (wie übrigens auch Bob Dylan) aus Duluth im US-Bundesstaat Minnesota, ist Ende Dreißig und macht schon sein halbes Leben lang Musik. Seit knapp zehn Jahren ist er als klassischer Singer/Songwriter unterwegs - zuletzt erschien bei uns das äußerst hörenswerte Album "Simple Love". Simple - das ist das Wort, das den Live-Auftritt von David Dondero im Studio 12 des Bayerischen Rundfunks am besten beschreibt. Alleine ohne Band, mit elektrischer (statt akustischer) Gitarre spielt sich der Amerikaner durch seine bisher vier Solo-Alben. In seinen - fast durchweg gelungenen - Songs gibt Dondero den Tramp, der mit seiner Klampfe quer durch die Staaten reist, in jeder Stadt ein Mädchen hat und seine Traurigkeit mit Alkohol, Glücksspiel und Prostituierten in schäbigen Motels betäubt.
Musikalisch erinnert David Dondero natürlich an die großen amerikanischen Songwriter, aber auch an Bright Eyes (für die er - auf besonderen Wunsch von Conor Oberst - bei der vergangenen Deutschland-Tour das Vorprogramm bestritt) und die Lemonheads. Highlight des Konzerts ist der großartige Song "Rothko Chapel". Ein Schande, dass dieser fabelhafte Musiker bei uns nahezu unbeachtet ist. Das muss sich ändern!

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